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Freizeit

KÜNSTLER

Karin Seifried

Mehr Informationen über Karin Seifried finden Sie auf www.keramik-seifried.at.

ÖRTLICHER TOURISMUS VERBAND

05.Oktober 2010 Besuch des Walderlebnisweges durch Kindergarten Eisenstadt

Zwölf fröhlich aufgeweckte Kinder der alterserweiterten Gruppe aus dem Kindergarten Eisenstadt entdeckten am 5.Oktober 2010 den Föhrenwald in Hornstein. Nach der herzlichen Begrüßung des Waldes und dem Kennenlernen seiner Bewohner war es Zeit für eine Pause. Der hölzerne Pavillon bot eine angenehme freundliche Raststätte und die Jause stärkte uns für das weitere Spielen.
Noch heute erinnert uns unser Waldtisch, bestückt mit gesammelten Schätzen des Waldes, an den schönen Ausflug.

Besonderer Dank gilt dem Örtlichen Tourismusverbandes Hornstein für die rasche und freundliche Ermöglichung der Nutzung des Föhrenwaldes.

Text: ÖTV
Foto: ÖTV

Kindergartenbesuch

Kurz vor Ferienbeginn stattete eine Gruppe des Kindergartens einen Besuch bei den aufgestellten Tieren des Örtlichen Tourismus Verbandes Hornstein, ab. Bei Kuchen und Saft wurden die einzelnen Tiergruppen wie Wildsau, Füchse, Hasen, div. Greifvögel uvm. besichtigt und den Kindern wurde durch die Kinderpädagogin Edit Koosz die kroatische Bezeichnung der Tiere erklärt.
Die Kunststofftiere werden zwischenzeitlich in einem privaten Garten gelagert, bevor sie auf ihrem endgültigen Platz im Walderlebnisweg II, im Bereich des Föhrenwaldes, aufgestellt werden. Der WEW II wird einen Großteil der heimischen Wildtiere beherbergen und bei den einzelnen Stationen werden mittels Infotafeln die Eigenschaften der einzelnen Tiere näher erläutert. Der ca. 2,5 km lange Weg soll den Menschen Erholung, Information, Entspannung und Bewegung bieten. Die Fertigstellung ist mit Ende September geplant und anschließend soll die Eröffnung im neuen Pavillon II gefeiert werden.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Kreisverkehr

Kreisverkehr © Rudi Schmidt
Das erste sehenswerte Objekt, das einem auf dem Weg durch Hornstein entgegensticht, ist der Kreisverkehr, der die Symbolik des Ortsnamens Hornsteins repräsentiert.

Foto: Rudi Schmidt
Kreisverkehr © Rudi Schmidt
Kreisverkehr © Rudi Schmidt
Kreisverkehr © Rudi Schmidt
Kreisverkehr © Rudi Schmidt

Esterházy´scher Meierhof

Kreuzscheune © Rudi Schmidt
Der Meierhof wird 1647 erstmals erwähnt. Er diente der Herrschaft zur Viehzucht. Im Türkenkrieg von 1683 wurde er vollständig niedergebrannt und von den Esterházy neu aufgebaut.

Foto: Rudi Schmidt
Kreuzscheune © Robert Szinovatz
© Rudi Schmidt
© Rudi Schmidt

Rundbastei

Wehrmauer © Privatsammlung Günther Stefanits
Eine Wehrmauer mit Rundbastei umgibt ein Gebäude, das unter Graf Nádasdy erbaut wurde und bis 1679 als Spital diente. Anschließend wurde es als herrschaftliches Gasthaus geführt und 1890 an einen Johann Bauer verkauft.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits
Wehrmauer © Günther Stefanits

Esterházy´sche Gutsverwaltung

Verwalterhaus © Rudi Schmidt
Reichsgraf Ferdinand Carl Caraffa baute das Gebäude, dessen älteste Mauerteile auf 1650 zurückgehen, in der heute bestehenden Form aus. 1734 erwarben die Esterházy den Hof, den sie bis 1848 als Sitz des herrschaftlichen Kastners verwendeten.

Foto: Rudi Schmidt
Verwalterhaus im Winter © Rudi Schmidt

Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal © Privatsammlung Günther Stefanits
Das Kriegerdenkmal wurde 1923 gegenüber der damaligen Gemeindekanzlei im Forsthaus errichtet. 1955 wurde es um zwei Steintafeln mit den Gefallenen des 2. Weltkriegs ergänzt.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits
Kriegerdenkmal © Rudi Schmidt

Pestsäule

Pestsäule © Robert Szinovatz
Die Pestsäule aus 1765 stellt eine Doppelpieta dar, eine Darstellung, die im Burgenland einzigartig ist.

Foto: Robert Szinovatz
Pestsäule vor der Pfarrkirche © Privatsammlung Günther Stefanits
© Privatsammlung Günther Stefanits

Pfarrkirche

1647 wird neben der Pfarrkirche St. Anna auf dem Friedhof eine kleine Dorfkirche mitten im Ort genannt. 1776 wurde die alte Annakirche am Fuß des Burgbergs abgebrochen und mit dem Bau einer neuen Kirche in der Ortsmitte begonnen. Sie wurde 1782 vollendet und 1803 konsekriert. 1902 wurde die Kirche erstmals restauriert, 1964 bis 1967 ein weiteres Mal.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits
© Robert Szinovatz
© Rudi Schmidt
© Rudi Schmidt
© Rudi Schmidt
© Rudi Schmidt

Annakreuz

Das Annakreuz wurde um 1770 errichtet, die Figuren der Hl. Anna mit der Jungfrau Maria mustergültig renoviert.

Foto: Rudi Schmidt
© Günther Stefanits

Wallanlage

Wallanlage © Privatsammlung Günther Stefanits
Die Wallanlage unterhalb der Burg wurde um 1445 als Tabor für Söldnerturppen erbaut. In den Kuruzzenkriegen (1705-1710) wurde sie wiederhergestellt und diente der Bevölkerung als Fluchtort.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits
© Günther Stefanits
© Günther Stefanits

Friedhof mit Kapelle und Karner

Ausblick vom Friedhof © Privatsammlung Günther Stefanits
Der älteste Teil des Friedhofs stammt bereits aus dem Mittelalter. 1831 wurde er neu angelegt, 1934 erweitert und renoviert, 1968 schließlich noch einmal erweitert. Der heutige Karner ist ein behelfsmäßiger Bau aus dem 19. Jahrhundert. Das Cholerakreuz mit dem kreuztragenden Christus wurde 1831 errichtet. Das Kreuz mit dem Früchtekapitell und dem Kruzifix mit der schmerzhaften Muttergottes stammt aus dem 1. Viertel des 19. Jahrhunderts. Das dritte Kreuz mit dem krönenden Kruzifix stammt aus dem 3. Viertel des 19. Jahrhunderts. Die Friedhofskapelle ist ein einfacher Spätbarockbau mit geschweiftem Giebel und Satteldach. Die Leichenhalle wurde 1968 errichtet und 2002 großzügig ausgebaut.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits

Burgruine

Burgruine © Privatsammlung Günther Stefanits
Die Burg Hornstein wurde 1340/1341 an Stelle einer älteren, vermutlich hölzernen Befestigung von Stefan Laczkfi als Höhenfestung erbaut. Als wichtiger Kontrollpunkt war sie die Ursache für die Entstehung der Herrschaft Hornstein. Nach einer Reihe von Grenzkämpfen wurde sie schließlich um 1760 zerstört.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits

Neue Lindenallee

Neue Lindenallee © Rudi Schmidt
Die "neue" Lindenallee stammt aus den Jahren 1830 bis 1845. Sie wurde neben der "alten" Lindenallee von 1734, die zum Friedhof führte, angepflanzt.


Foto: Rudi Schmidt

Forsthaus

Das Forsthaus © Rudi Schmidt
Das herrschaftliche Haus Nr. 85 war unter Graf Nádasdy ein Wirtshaus, nach den Türkeneinfällen von 1683 neu erbaut als Sitz des Esterházyschen Verwaltungs- und Rentamts, Sitz des Gemeindeamts bis 1928, danach schließlich Wohnsitz des Försters. Seit den 90er Jahren ist es in Gemeindebesitz.

Foto: Rudi Schmidt

Pranger

Pranger © Privatsammlung Günther Stefanits
Der Pranger ist das Zeichen der hohen Gerichtsbarkeit der Grundherrschaft. Die beiden Steinkugeln hingen einst als Fußschellen an Ketten.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits

Alte Schule

Alte Schule © Privatsammlung Günther Stefanits
Die Alte Schule wurde 1852 an derselben Stelle als Schulhaus und Gerichtskanzley errichtet, auf welcher schon 1647 die Volksschule aus Stein gebaut gestanden war. Sie wurde 1981 renoviert und als Kulturzentrum neu gestaltet.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits

Rathaus

Rathaus © Günther Stefanits
An Stelle der alten Gemeindeschmiede mit der Riesenpappel wurde 1927/28 das Rathaus nach den Plänen der Wiener Architekten Scharinger und Fischer erbaut. Es wurde 1990 grundlegend saniert und ausgebaut. Das nebenan gelegene Schubertdenkmal mit dem dazugehörigen Lindenbaum stammen ebenfalls aus 1928.

Foto: Günther Stefanits

Ecce-Homo-Kreuz

Ecce-Homo-Kreuz © Robert Szinovatz
Der renovierte Dickov Bog in Form eines Schmerzensmanns wurde 1722 aufgestellt.

Foto: Robert Szinovatz

Die Schanz

Die Schanz © Privatsammlung Günther Stefanits
Die Schanz dürfte bereits während der Römerzeit ein wichtiger Wachtturm entlang der Straße zwischen Wien und Ödenburg gewesen sein. Im Mittelalter diente sie als Alarmposten für die Burgbesatzung. Während der Kuruzzenkriege wurde sie wieder instand gesetzt und diente als Ausgucksposten.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits

Isidor Marterl

Isidor Marterl © Robert Szinovatz
Das Marterl des Hl. Isidor wurde 1991 aus Anlass der Vollendung der Grundzusammenlegung aufgestellt. Es zeigt den Heiligen und zweisprachige Fürbitten.

Foto: Robert Szinovatz

Theresienkapelle

Theresienkapelle © Privatsammlung Günther Stefanits
Die ursprüngliche Marienkapelle wurde 1847 von der Familie Waldhütter erbaut; 1875/76 ließ die Familie Stefanits an ihrer Stelle die heutige Theresienkapelle errichten. 1956 wurde sie großzügig renoviert.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits

Heiliger Nepomuk

Heiliger Nepomuk © Robert Szinovatz
Die Statue des Hl. Nepomuk wurde laut Franz Raimann im Jahr 1966 neben der Thersienkapelle aufgestellt. Damals soll die Fabriksfamilie Schwarz (Antoinette und Walther Schwarz) die Statue gekauft, herbeischaffen und aufstellen lassen. Raimann vermerkt, die Statue habe sich in einem sehr schlechten Zustand befunden. 1970 wird sie von Franz Raimann öfter fotografiert. Dies könnte mit den Restaurierungsarbeiten an der Kapelle und Ausbesserungsarbeiten an der Nepumuk-Statue in Zusammenhang stehen. Woher die Familie Schwarz diese Steinfigur bekommen hat, ist nicht bekannt. Sie muss um 1800 hergestellt worden sein und ist wahrscheinlich in der Nähe oder auf einer Brücke gestanden, die möglicherweise abgetragen oder neu errichtet wurde. Im April 1998 wurde der Steinmetzmeister Paulesich von der Gemeinde ? unterstützt vom Tourismusverband und Land ? beauftragt, sie gründlich in seiner Werkstatt zu restaurieren. Am 15.Mai 1998 wurde sie von Pfarrer Valentin Zsifkovits neuerlich eingeweiht. Die Inschrift auf dem Postament konnte nur als Fragment wieder hergestellt werden, lässt aber kaum auf den früheren Standplatz schließen.

Foto: Robert Szinovatz

Cholerakreuz

Das Kreuz am Beginn der Schneckengasse stammt aus 1832 und wurde 1899, 1933 und 1964 renoviert.

Hubertuskapelle

Hubertuskapelle © Privatsammlung Günther Stefanits
Die Hubertuskapelle am Waldrand in Richtung Loretto wurde 1986 erbaut.

Foto: Privatsammlung Günther Stefanits

IMPRESSIONEN

Aus der Ferne

Aus der Luft

Naturschauspiel

Straßen und Häuser

Winter

telefonischer Kontakt

Tel.: 02689/2225

Postadresse

Rathausplatz 1, 7053 Hornstein, Österreich

Öffnungszeiten Gemeindeamt

Mo−Di08:00−12:00
Mi08:00−12:0013:00−18:00
Do−Fr08:00−12:00

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