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Grabungen auf Hornsteiner Hotter

15.10.2014


Auf Grund mehrerer Vorfälle mit Grabungen auf Hornsteiner Hotter werden alle Grundeigentümer darauf aufmerksam gemacht, dass das Suchen von archäologischen Funden nur mit Genehmigung des Grundeigentümers erfolgen darf. Dabei steht dem Grundeigentümer die Hälfte des Fundes zu (DMSG § 27). Hat der Finder ohne Wissen des Grundeigentümers gesucht oder den Fund verheimlicht, so verliert er seinen Hälfteanteil. Alle Funde sind jedoch entweder vom Finder oder vom Grundeigentümer der Gemeinde zu melden (DMSG § 8). Sie werden fotografiert und dem Besitzer rückerstattet.

Die Grundeigentümer werden daher gewarnt, Schatzgräbern die Genehmigung zum Suchen auf ihrem Grundstück zu gestatten, wenn sie nicht sicher sind, dass die Finder eine Fundmeldung machen und ihnen den halben Wert des Fundes auszahlen.

Ausgrabungen durch Veränderung der Erdoberfläche sind nur ausgebildeten Archäologen mit Bewilligung des Bundesdenkmalamtes erlaubt (DMSG § 11). Wer vorsätzlich Fundmeldungen unterlässt oder Grabungen ohne Grabungsbewilligung durchführt, kann mit bis zu 25.400 € Geldstrafe belegt werden (DMSG § 37).
 

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Tel.: 02689/2225

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