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Lange Nacht der Feuerwehr

30.04.2014


Die wohl eindrucksvollste Leistungsschau der 126jährigen Geschichte der Hornsteiner Ortsfeuerwehr ging am Samstag 26.04.2014 im Rahmen der „Langen Nacht der Feuerwehr“ über die Bühne. Die FF Hornstein scheute weder Kosten noch Mühen und engagierte kurzer Hand eine international tätige Stuntfirma, die auch die Spezialeffekte für die beliebte Serie „SOKO Donau“ bereitstellt. Mit Explosionen, dichtem schwarzen und weißem Rauch, einer fast fünf Meter hohen Flammenwand, dem Schriftzug „FF Hornstein“ in Feuer geschrieben, einem nachgestellten Verkehrsunfall, mit Personenrettung und Brandausbruch sowie dem eigens von der FF Ebenfurth-Stadt angeforderten Kranwagen wurde den fast 200 Zuschauern eine Show der Superlative geboten. Im Anschluss an einen täuschend echten Verkehrsunfall, bei dem eine Stuntwoman mit einem fahrbereiten PKW in ein anderes Fahrzeug crashte und das Unfallfahrzeug in Rauch und Flammen stand, wurde ein Brandeinsatz mit schwerem Atemschutz dargeboten. Auf dem, dem Feuerwehrhaus gegenüberliegenden Gelände, wurde mittels modernster Pyrotechnik unter Einsatz einer gigantischen Nebelmaschine ein Brandszenario kreiert, dass es dem Auditorium den Atem verschlug. Bei den Explosionen, Stichflammen, dem Rauchaustritt, und den anderen Spezialeffekten ging ein Raunen durch die Menge, dass man meinen hätte können, dem Drehort eines Hollywood Blockbusters beizuwohnen.

Auch Bürgermeister Herbert Worschitz überzeugte sich persönlich von der Schlagkräftigkeit seiner Feuerwehr.

Die Einsatzabläufe wurden vom Organisator der Veranstaltung, dem Verwalter und Gruppenkommandanten Öffentlichkeitsarbeit der FF Hornstein, PFM Bernhard Preglau, kompetent und publikumsnahe erläutert, sodass die Besucher Bestandteil der Einsatzabläufe wurden. Im Anschluss an eine der spektakulärsten Shows, die Hornstein je erlebt hat, lud die stolze Ortsfeuerwehr in ihr gemütliches Haus ein, und durfte bis spät in die Nacht viele, interessierte Gäste bewirten. Beim Blick in viele strahlende Kinderaugen, beim intensiven Gespräch mit der Ortsbevölkerung sowie den Kameraden der FF Antau, die die Veranstaltung ebenfalls mit ihrer Anwesenheit beehrten, wurde eines ganz schnell klar: die Veranstaltung war ein Riesenerfolg und wird lange im Gedächtnis der Besucher bleiben.

Text: Verwalter PFM Bernhard Preglau
Fotos: HLM Horst Schober und GR Rudi Schmidt
 

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